Die Nonne und Herr Jilg
Die katholische Ordensschwester Jordana und der ZDFkultur Moderator Rainer Maria Jilg folgen den Spuren der Kreuzfahrer und machen eine “Reise nach Jerusalem”: 2000 Kilometer auf der Route des 1.Kreuzzuges durch die Türkei, den Libanon, die palästinensischen Autonomiegebiete und Israel.
Die Nonne und Herr Jilg
Making Of - Zwischenruf @ Facebook
Israel Photo-Update @ Facebook
ZoomInfo
In Hebron lässt die ganze derbe Beklopptheit israelischer Siedlungspolitik auf kleinster Fläche in vollster Blüte erleben. Begibt man sich in diesen Ort fühlt man sich tatsächlich in einen Apartheid-Staat versetzt und kann nichts gegen die Wut machen, die bei dieser schreienden Ungerechtigkeit in einem aufkommt. So geht es auch Jehuda, dem Ex-Soldaten, der mit uns die Geisterstadt erkundete. Es ist nicht lustig, wenn man wie ich von einem vielleicht 19-jährigen, pickelgesichtigen Siedler angeschrien und mit Waffe bedroht wird. Tschüß Demokratie - es ist fast so als würde man für die Nazis im Elbsandsteingebirge, Bad Schandau räumen und mit staatlicher Unterstützung die Fascho-Community fördern. Nicht gut!
(Lutze)
In Hebron lässt die ganze derbe Beklopptheit israelischer Siedlungspolitik auf kleinster Fläche in vollster Blüte erleben. Begibt man sich in diesen Ort fühlt man sich tatsächlich in einen Apartheid-Staat versetzt und kann nichts gegen die Wut machen, die bei dieser schreienden Ungerechtigkeit in einem aufkommt. So geht es auch Jehuda, dem Ex-Soldaten, der mit uns die Geisterstadt erkundete. Es ist nicht lustig, wenn man wie ich von einem vielleicht 19-jährigen, pickelgesichtigen Siedler angeschrien und mit Waffe bedroht wird. Tschüß Demokratie - es ist fast so als würde man für die Nazis im Elbsandsteingebirge, Bad Schandau räumen und mit staatlicher Unterstützung die Fascho-Community fördern. Nicht gut!
(Lutze)
In Hebron lässt die ganze derbe Beklopptheit israelischer Siedlungspolitik auf kleinster Fläche in vollster Blüte erleben. Begibt man sich in diesen Ort fühlt man sich tatsächlich in einen Apartheid-Staat versetzt und kann nichts gegen die Wut machen, die bei dieser schreienden Ungerechtigkeit in einem aufkommt. So geht es auch Jehuda, dem Ex-Soldaten, der mit uns die Geisterstadt erkundete. Es ist nicht lustig, wenn man wie ich von einem vielleicht 19-jährigen, pickelgesichtigen Siedler angeschrien und mit Waffe bedroht wird. Tschüß Demokratie - es ist fast so als würde man für die Nazis im Elbsandsteingebirge, Bad Schandau räumen und mit staatlicher Unterstützung die Fascho-Community fördern. Nicht gut!
(Lutze)
In Hebron lässt die ganze derbe Beklopptheit israelischer Siedlungspolitik auf kleinster Fläche in vollster Blüte erleben. Begibt man sich in diesen Ort fühlt man sich tatsächlich in einen Apartheid-Staat versetzt und kann nichts gegen die Wut machen, die bei dieser schreienden Ungerechtigkeit in einem aufkommt. So geht es auch Jehuda, dem Ex-Soldaten, der mit uns die Geisterstadt erkundete. Es ist nicht lustig, wenn man wie ich von einem vielleicht 19-jährigen, pickelgesichtigen Siedler angeschrien und mit Waffe bedroht wird. Tschüß Demokratie - es ist fast so als würde man für die Nazis im Elbsandsteingebirge, Bad Schandau räumen und mit staatlicher Unterstützung die Fascho-Community fördern. Nicht gut!
(Lutze)
In Hebron lässt die ganze derbe Beklopptheit israelischer Siedlungspolitik auf kleinster Fläche in vollster Blüte erleben. Begibt man sich in diesen Ort fühlt man sich tatsächlich in einen Apartheid-Staat versetzt und kann nichts gegen die Wut machen, die bei dieser schreienden Ungerechtigkeit in einem aufkommt. So geht es auch Jehuda, dem Ex-Soldaten, der mit uns die Geisterstadt erkundete. Es ist nicht lustig, wenn man wie ich von einem vielleicht 19-jährigen, pickelgesichtigen Siedler angeschrien und mit Waffe bedroht wird. Tschüß Demokratie - es ist fast so als würde man für die Nazis im Elbsandsteingebirge, Bad Schandau räumen und mit staatlicher Unterstützung die Fascho-Community fördern. Nicht gut!
(Lutze)
In Hebron lässt die ganze derbe Beklopptheit israelischer Siedlungspolitik auf kleinster Fläche in vollster Blüte erleben. Begibt man sich in diesen Ort fühlt man sich tatsächlich in einen Apartheid-Staat versetzt und kann nichts gegen die Wut machen, die bei dieser schreienden Ungerechtigkeit in einem aufkommt. So geht es auch Jehuda, dem Ex-Soldaten, der mit uns die Geisterstadt erkundete. Es ist nicht lustig, wenn man wie ich von einem vielleicht 19-jährigen, pickelgesichtigen Siedler angeschrien und mit Waffe bedroht wird. Tschüß Demokratie - es ist fast so als würde man für die Nazis im Elbsandsteingebirge, Bad Schandau räumen und mit staatlicher Unterstützung die Fascho-Community fördern. Nicht gut!
(Lutze)
In Hebron lässt die ganze derbe Beklopptheit israelischer Siedlungspolitik auf kleinster Fläche in vollster Blüte erleben. Begibt man sich in diesen Ort fühlt man sich tatsächlich in einen Apartheid-Staat versetzt und kann nichts gegen die Wut machen, die bei dieser schreienden Ungerechtigkeit in einem aufkommt. So geht es auch Jehuda, dem Ex-Soldaten, der mit uns die Geisterstadt erkundete. Es ist nicht lustig, wenn man wie ich von einem vielleicht 19-jährigen, pickelgesichtigen Siedler angeschrien und mit Waffe bedroht wird. Tschüß Demokratie - es ist fast so als würde man für die Nazis im Elbsandsteingebirge, Bad Schandau räumen und mit staatlicher Unterstützung die Fascho-Community fördern. Nicht gut!
(Lutze)
In Hebron lässt die ganze derbe Beklopptheit israelischer Siedlungspolitik auf kleinster Fläche in vollster Blüte erleben. Begibt man sich in diesen Ort fühlt man sich tatsächlich in einen Apartheid-Staat versetzt und kann nichts gegen die Wut machen, die bei dieser schreienden Ungerechtigkeit in einem aufkommt. So geht es auch Jehuda, dem Ex-Soldaten, der mit uns die Geisterstadt erkundete. Es ist nicht lustig, wenn man wie ich von einem vielleicht 19-jährigen, pickelgesichtigen Siedler angeschrien und mit Waffe bedroht wird. Tschüß Demokratie - es ist fast so als würde man für die Nazis im Elbsandsteingebirge, Bad Schandau räumen und mit staatlicher Unterstützung die Fascho-Community fördern. Nicht gut!
(Lutze)
In Hebron lässt die ganze derbe Beklopptheit israelischer Siedlungspolitik auf kleinster Fläche in vollster Blüte erleben. Begibt man sich in diesen Ort fühlt man sich tatsächlich in einen Apartheid-Staat versetzt und kann nichts gegen die Wut machen, die bei dieser schreienden Ungerechtigkeit in einem aufkommt. So geht es auch Jehuda, dem Ex-Soldaten, der mit uns die Geisterstadt erkundete. Es ist nicht lustig, wenn man wie ich von einem vielleicht 19-jährigen, pickelgesichtigen Siedler angeschrien und mit Waffe bedroht wird. Tschüß Demokratie - es ist fast so als würde man für die Nazis im Elbsandsteingebirge, Bad Schandau räumen und mit staatlicher Unterstützung die Fascho-Community fördern. Nicht gut!
(Lutze)
In Hebron lässt die ganze derbe Beklopptheit israelischer Siedlungspolitik auf kleinster Fläche in vollster Blüte erleben. Begibt man sich in diesen Ort fühlt man sich tatsächlich in einen Apartheid-Staat versetzt und kann nichts gegen die Wut machen, die bei dieser schreienden Ungerechtigkeit in einem aufkommt. So geht es auch Jehuda, dem Ex-Soldaten, der mit uns die Geisterstadt erkundete. Es ist nicht lustig, wenn man wie ich von einem vielleicht 19-jährigen, pickelgesichtigen Siedler angeschrien und mit Waffe bedroht wird. Tschüß Demokratie - es ist fast so als würde man für die Nazis im Elbsandsteingebirge, Bad Schandau räumen und mit staatlicher Unterstützung die Fascho-Community fördern. Nicht gut!
(Lutze)
Israel muss sich anstrengen …
ZoomInfo
Am 23. September 2011 beantragte Abbas die Vollmitgliedschaft für einen Staat Palästina bei den Vereinten Nationen. Er begründete seinen Vorstoß vor allem mit den gescheiterten Verhandlungen für einen Friedensschluss zwischen Israelis und Palästinensern, die im vergangenen September unter Beteiligung der USA, des Nahost-Quartetts, Ägyptens, Jordaniens und der beiden Konfliktparteien begonnen hatten. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu forderte die UN-Vollversammlung auf, dem palästinensischen Gesuch nicht zu entsprechen. Er bestand darauf, dass Israel auch nach einem Friedensschluss eine langfristige militärische Präsenz in einem unabhängigen Palästinenserstaat behalten müsse; Abbas lehnt dies ab. Die Rede Abbas’ in New York war überall im Westjordanland auf Großbildschirmen übertragen worden. Tausende Palästinenser feierten den Antrag ihres Landes.
(Wikipedia)
Am 23. September 2011 beantragte Abbas die Vollmitgliedschaft für einen Staat Palästina bei den Vereinten Nationen. Er begründete seinen Vorstoß vor allem mit den gescheiterten Verhandlungen für einen Friedensschluss zwischen Israelis und Palästinensern, die im vergangenen September unter Beteiligung der USA, des Nahost-Quartetts, Ägyptens, Jordaniens und der beiden Konfliktparteien begonnen hatten. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu forderte die UN-Vollversammlung auf, dem palästinensischen Gesuch nicht zu entsprechen. Er bestand darauf, dass Israel auch nach einem Friedensschluss eine langfristige militärische Präsenz in einem unabhängigen Palästinenserstaat behalten müsse; Abbas lehnt dies ab. Die Rede Abbas’ in New York war überall im Westjordanland auf Großbildschirmen übertragen worden. Tausende Palästinenser feierten den Antrag ihres Landes.
(Wikipedia)
Am 23. September 2011 beantragte Abbas die Vollmitgliedschaft für einen Staat Palästina bei den Vereinten Nationen. Er begründete seinen Vorstoß vor allem mit den gescheiterten Verhandlungen für einen Friedensschluss zwischen Israelis und Palästinensern, die im vergangenen September unter Beteiligung der USA, des Nahost-Quartetts, Ägyptens, Jordaniens und der beiden Konfliktparteien begonnen hatten. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu forderte die UN-Vollversammlung auf, dem palästinensischen Gesuch nicht zu entsprechen. Er bestand darauf, dass Israel auch nach einem Friedensschluss eine langfristige militärische Präsenz in einem unabhängigen Palästinenserstaat behalten müsse; Abbas lehnt dies ab. Die Rede Abbas’ in New York war überall im Westjordanland auf Großbildschirmen übertragen worden. Tausende Palästinenser feierten den Antrag ihres Landes.
(Wikipedia)
Am 23. September 2011 beantragte Abbas die Vollmitgliedschaft für einen Staat Palästina bei den Vereinten Nationen. Er begründete seinen Vorstoß vor allem mit den gescheiterten Verhandlungen für einen Friedensschluss zwischen Israelis und Palästinensern, die im vergangenen September unter Beteiligung der USA, des Nahost-Quartetts, Ägyptens, Jordaniens und der beiden Konfliktparteien begonnen hatten. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu forderte die UN-Vollversammlung auf, dem palästinensischen Gesuch nicht zu entsprechen. Er bestand darauf, dass Israel auch nach einem Friedensschluss eine langfristige militärische Präsenz in einem unabhängigen Palästinenserstaat behalten müsse; Abbas lehnt dies ab. Die Rede Abbas’ in New York war überall im Westjordanland auf Großbildschirmen übertragen worden. Tausende Palästinenser feierten den Antrag ihres Landes.
(Wikipedia)
Am 23. September 2011 beantragte Abbas die Vollmitgliedschaft für einen Staat Palästina bei den Vereinten Nationen. Er begründete seinen Vorstoß vor allem mit den gescheiterten Verhandlungen für einen Friedensschluss zwischen Israelis und Palästinensern, die im vergangenen September unter Beteiligung der USA, des Nahost-Quartetts, Ägyptens, Jordaniens und der beiden Konfliktparteien begonnen hatten. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu forderte die UN-Vollversammlung auf, dem palästinensischen Gesuch nicht zu entsprechen. Er bestand darauf, dass Israel auch nach einem Friedensschluss eine langfristige militärische Präsenz in einem unabhängigen Palästinenserstaat behalten müsse; Abbas lehnt dies ab. Die Rede Abbas’ in New York war überall im Westjordanland auf Großbildschirmen übertragen worden. Tausende Palästinenser feierten den Antrag ihres Landes.
(Wikipedia)
Am 23. September 2011 beantragte Abbas die Vollmitgliedschaft für einen Staat Palästina bei den Vereinten Nationen. Er begründete seinen Vorstoß vor allem mit den gescheiterten Verhandlungen für einen Friedensschluss zwischen Israelis und Palästinensern, die im vergangenen September unter Beteiligung der USA, des Nahost-Quartetts, Ägyptens, Jordaniens und der beiden Konfliktparteien begonnen hatten. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu forderte die UN-Vollversammlung auf, dem palästinensischen Gesuch nicht zu entsprechen. Er bestand darauf, dass Israel auch nach einem Friedensschluss eine langfristige militärische Präsenz in einem unabhängigen Palästinenserstaat behalten müsse; Abbas lehnt dies ab. Die Rede Abbas’ in New York war überall im Westjordanland auf Großbildschirmen übertragen worden. Tausende Palästinenser feierten den Antrag ihres Landes.
(Wikipedia)
Am 23. September 2011 beantragte Abbas die Vollmitgliedschaft für einen Staat Palästina bei den Vereinten Nationen. Er begründete seinen Vorstoß vor allem mit den gescheiterten Verhandlungen für einen Friedensschluss zwischen Israelis und Palästinensern, die im vergangenen September unter Beteiligung der USA, des Nahost-Quartetts, Ägyptens, Jordaniens und der beiden Konfliktparteien begonnen hatten. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu forderte die UN-Vollversammlung auf, dem palästinensischen Gesuch nicht zu entsprechen. Er bestand darauf, dass Israel auch nach einem Friedensschluss eine langfristige militärische Präsenz in einem unabhängigen Palästinenserstaat behalten müsse; Abbas lehnt dies ab. Die Rede Abbas’ in New York war überall im Westjordanland auf Großbildschirmen übertragen worden. Tausende Palästinenser feierten den Antrag ihres Landes.
(Wikipedia)
Stammbaum, Schlagbaum und Wartegarten
Pasqual und die Friedensstifter Libanons